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Einstreu für das Pferd – Richtige Wahl für gutes Stallklima

Die richtige Wahl für ein gutes StallklimaDie Luft im Pferdestall beeinflusst maßgeblich den Wohlfühlfaktor für Menschen und Pferde. Eine staub- und geruchsarme Luft sorgt für ein angenehmes Klima, in dem man sich mit Vergnügen aufhält und die Tiere stressfrei die Stunden ihren Boxen verbringen.

Eine stickige, stark mit Ammoniak angereicherte Stallluft hingegen ist unangenehm. Haben Sie das Gefühl, die Luft in ihrem Stall ist nicht optimal, lohnt sich der Blick auf das verwendete Einstreu. Ein ausschlaggebender Faktor kann genau dieses Pferdeeinstreu sein.

Auswirkungen schlechter Stallhygiene durch ungeeignetes Einstreu

Einstreu Pferd

Ein Ross produziert täglich im Durchschnittlich bis zu 12 kg Pferdeäpfel und bis zu 10 L Urin. Ein guter Einstreu sollte diese Menge an Mist aufnehmen können, denn das spricht für eine gute Saugfähigkeit des Einstreumaterials. Zudem sollte das vorhandene Material trocken und geruchsabweisend sein.

Pferde sind Steppentiere und benötigen eine gute Luftqualität. Im Stall lebende Pferde (Horse) reagieren empfindlich auf mit Ammoniak durchsetzte Luft. Ammoniak ist ein Gas, welches bei der Zersetzung von Ausscheidungen der Tiere entsteht. Es heftet sich an Staubteilchen und gelangt in die Luft. Durch das Einatmen gerät dieses Gas in die Atemwege der Pferde. Dies führt zu Belastungen der Lunge.

Ursache für chronische Beschwerden

Auf Dauer kann dies zu chronischen Beschwerden führen. Die Entstehung von Ammoniak variiert von Einstreu zu Einstreu. Doch nicht nur schlechte Stallluft kann die Bewohner des Stalls krank machen. Das lange Stehen auf verschmutzen Pferdeeinstreu macht die Pferde anfällig für Krankheiten.

So begünstigt mit Kot und Urin vermischter Bodenbelag die Entstehung von Hufkrankheiten wie Mauke und Strahlfäule. Weitere Infos zum Thema Mauke können Sie über diesen Artikel abrufen. Benötigen Sie weitere Infos zum Thema Strahlfäule können Sie sich gerne diesen Artikel anschauen.

Das richtige Einstreu finden

Einstreu Pferd

Ein Horse kann nur Leistung bringen, wenn es gut und ausreichend schläft. Mangelnde Stallhygiene und ungeeignetes Pferdeeinstreu hindert die Pferde daran, sich entspannt hinzulegen und einen erholsamen Schlaf zu haben. Die Pferdebox ist nämlich das Schlafzimmer eines Pferdes. Durch die verschiedenen Haltungsformen, braucht es verschiedene Materialien und passende Hilfsmittel zur Einstreu.

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Pferdebox gut und sauber einzustreuen. Vom Klassiker Naturstroh über verschiedene Spänearten zum Beispiel aus Miscanthus bis hin zu Pellets gibt es für jeden Bedarf und für jede Haltungsform das richtige Pferdeeinstreu. (Siehe auch unten: Produktempfehlungen mit kostenlosem Versand!)

Fachgerechte Einlagerung und Entsorgung

Manche Besitzer verwenden auch Waldboden Einstreu. Je nach Einstreuart benötigen Sie unterschiedliche Lagerplatzkapazitäten. Auch der Anspruch an die Gegebenheiten beim Lagern müssen beachtet werden. So müssen Strohballen gut belüftet und trocken gelagert werden, abgepackte Späne und Pellets vertragen ggf. mal einen regnerischen Tag.

Die Belastung von Staub, Schimmel- und Pilzsporen ist bei den verschiedenen Arten von Einstreu unterschiedlich. Genauso muss über die Entsorgung von gebrauchtem Streu nachgedacht werden. Je nach Art von Pferdeeinstreu sollten die richtigen Artikel als Zubehör vorhanden sein. Dies ist für eine sparsame Entnahme von Hinterlassenschaften der Pferde wichtig.

Naturstroh – der Klassiker

Einstreu Pferd

Naturstroh ist der Klassiker im Pferdestall. Der Vorteil beim Horse Bedding ist, dass das Material günstig und später einfach zu kompostieren ist. Es bietet für Pferde eine angenehme und weiche Unterlage. Naturstroh wird meist aus Weizen, Gerste und Hafer gewonnen. Es gibt aber auch exotischere Strohsorten wie zum Beispiel Leinstroh und aus Miscanthus.

Miscanthus ist auch unter dem Namen Elefantengras bekannt. Eine gut mit Naturstroh ausgestreute Pferdebox begünstigt einen guten und erholsamen Schlaf für das Horse. Große Strohballen können Sie bei Ihrem Bauern des Vertrauens bestellen.

Nachteile von Stroh

Auch wenn Stroh als Einstreu noch in den meisten Pferdeställen zu finden ist, sprechen einige Argumente gegen die Verwendung.

  • Stroh weist häufig Schimmel- und Pilzsporen auf, was die Bildung von Bakterien begünstigt und sich somit negativ auf die Gesundheit der Pferde auswirken kann.
  • Ein weiterer Nachteil ist, dass Stroh von den Tieren angefressen wird, was nicht gut für die Pferde ist. Viele Pferde knabbern im Laufe des Tages gerne an den Halmen, wenn sie die tägliche Raufutterration aufgefressen haben. Dies führt häufig zu einem sogenannten Strohbauch.
  • Außerdem entsteht bei diesem Pferdeeinstreu für Boxen schnell Ammoniak. Beides kann bei empfindlichen Pferden Reizungen der Atemwege hervorrufen. Dieser ist erst einmal nicht gefährlich, kann bei Bewegung aber für Unwohlsein beim Horse sorgen.
  • Es ist kein geeignetes Futtermittel und zudem kann darüber auch wieder Kot und/oder Urin aufgenommen werden.
  • Eine nicht zu unterschätzende Gefahr ist jedoch die Verstopfungskolik, die durch zu viel gefressenes Stroh entstehen kann.
  • Die Halme des Getreides haben eine geringe Saugfähigkeit, somit verschmutzt viel Naturstroh und muss gewechselt werden. Das Ausmisten ist dadurch zeitaufwendig und anstrengend. Es entsteht viel Mist, welcher erheblichen Platz zum Lagern bedarf.
  • Außerdem stellen Strohballen Anforderungen an eine geeignete Lagerung. Diese sollte trocken und vor Wettereinfluss geschützt sein, damit die Ballen ihre Qualität behalten und nicht anfangen zu schimmeln.

Späne als Einstreu – eine gute Alternative für Naturstroh

Einstreu Pferd

Treten Schwierigkeiten bei der Haltung des Pferdes auf naturstroh auf, können Sie Ihre Tiere auf Späne stellen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen Holz- und Strohspäne.

Holzspäne

Holzspäne sind in der Verwendung gut geeignet. Sie sind saugfähig und verhindern die Bildung von Ammoniak. Dies verbessert das Stallklima und tut den Pferden gut. Jedoch kann es bei der Entsorgung zu Problemen kommen. Bauern nehmen Mist aus Holzspänen nicht immer an. Das Holz verändert den pH-Wert im Boden und braucht eine längere Zeit zum Verrotten.

Aus diesem Grund sollten sie richtig kompostiert werden, wofür wiederum maschinelles Zubehör, bei größeren Mengen, benötigt wird. Ein weiterer Nachteil der Holzspäne ist, dass viel Material, z.B. für eine weiche Liegefläche, benötigt wird.

Strohspäne

Späne aus Stroh sind da geeigneter. Sie sind staubärmer als reines Stroh und weniger mit Pilz- und Schimmelsporen belastet. Die Pferde knabbern die kleinen Stücke nicht so gerne, somit nehmen sie weniger davon auf.

Genau wie bei Stroh, werden Strohspäne aus unterschiedlichen Pflanzen hergestellt. Neben die oben erwähnten gängigen Getreidearten findet man im Handel auch Späne aus Miscanthus und Leinstroh. (Siehe auch unten: Produktempfehlungen mit kostenlosem Versand!)

Miscanthus (Elefantengras)

Einstreu Pferd

Miscanthus ist ein weiteres Einstreumaterial, das noch nicht weit verbreitet ist. Es ist eine Alternative zu Stroh oder Holzspäne. Als Einstreu gibt es das Elefantengras ebenfalls in Form von Pellets. Das Gute an Miscanthus ist, dass es schnell wächst und frei von Pilzsporen ist. Zudem wird bei dem Anbau von Miscanthus häufig auf Pestizide verzichtet.

Auch das wirkt sich positiv auf das Klima im Pferdestall aus. Die Lagerung von diesem Pferdeeinstreu ist unkomplizierter als bei Ballen aus Stroh. Die hier erhältlichen Artikel werden in praktischen und platzsparenden Abpackungen geliefert. Der anfallende Mist ist geringer und kann mit den richtigen Hilfsmitteln einfach und kräfteschonend aus den Boxen entfernt werden.

Vor- und Nachteile von Elefantengras (Miscanthus)

Miscanthus gibt es in unterschiedlichen Mahlstufen und sobald es befeuchtet wird, bildet es eine Art Matte in der Box. Durch die dichte Struktur dieser Einstreu bilden sich weniger Faulgase und das Raumklima ist für die Tiere deutlich angenehmer beim Horse Bedding. Ein weiterer Pluspunkt für Miscanthus ist, dass es sich um einen schnell nachwachsenden Rohstoff handelt.

Der Nachteil bei dieser Art von Einstreu für Rosse ist, dass viel Material für das Befüllen des Stalles benötigt wird, das wiederum mit einem höheren Arbeitsaufwand verbunden ist. Ein weiterer Nachteil ist, dass der Miscanthusanbau für Böden sehr viele Nährstoffe für den schnellen Wachstum entzieht. Das führt dazu, dass die Böden im Anschluss nährstoffarm und somit ausgelaugt sind.

Leinstroh

Einstreu Pferd

Leinstrohmaterial ist eine sehr gute Alternative zu Stroh im Stall. Vor allem für Rosse, die zu Allergien oder Atemwegsbeschwerden neigen. Zudem hat das Material die Eigenschaft, das Urin gut zu binden, was eine enorme Arbeitserleichterung bedeutet. Somit können die „feuchten Stellen“ einfach und gezielt entfernt werden. Anschließend muss nur noch die gesäuberte Stelle in der Box mit Einstreu neu bedeckt werden.

Das Material ist meist ein Abfallprodukt aus der Produktion von Leinsamen und wird kaum noch für Stoffe verwendet. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Halme Bitterstoffe enthalten und diese, im Vergleich zu losem Stroh der verschiedenen Getreidearten, nicht von Pferden gefressen werden.

Pellets – das kompakte Einstreu

Wie bei Spänen, haben Stallbesitzer auch bei diesem Einstreu die Wahl zwischen Holz (Holzpellets) und Stroh. Diese Art Boxengrund ist durch seine gepresste Form noch kompakter und platzsparender bei der Lagerung als die oben vorgestellten Arten Pferdeeinstreu.

Zu Anfang besteht der Boden aus gepressten Holzpellets oder Strohpellets, die sich durch die Bewegungen des Pferds im Laufe der Zeit in eine weiche Schicht aus Pferdeeinstreu auflösen. Verunreinigungen können mit den richtigen Hilfsmitteln sehr sparsam entnommen werden. So fällt weniger Mist an. (Siehe auch unten: Produktempfehlungen mit kostenlosem Versand!)

Stroh- oder Holzpellets?

Einstreu Pferd

Durch die Entnahme entstandene Löcher im Einstreu können gut und schnell mit umliegenden Pellets aufgefüllt werden. Ob Sie sich für Strohpellets oder Holzpellets entscheiden, Sie bekommen die Vorteile von Spänen in kompakterer Form.

 

Der ein oder andere Stallbesitzer befürchtet bei seinen Pferden eine Schlundverstopfung durch versehentliche Aufnahme von Pellets. Diese Gefahr ist gering. Die Pellets sind meist zu klein, um beim Aufquellen im Schlund eine Verstopfung hervorzurufen. Außerdem fallen sie nach kurzer Zeit in der Box auseinander.

Waldboden Einstreu – Abwechslung für den Vierbeiner

Für Abwechslung können Sie den Boxenboden mit Waldboden Einstreu mischen. Dieses Streu wird aus einheimischen Holzarten hergestellt. Durch die Beimischung von Nadelhölzern enthält das Waldboden Einstreu ätherische Öle, die eine positive Wirkung auf die Atmungsorgane der Vierbeiner haben können. Der Waldboden Einstreu wird auch gerne bei anderen Tierarten wie z.B. bei Rindern verwendet.

Vor- und Nachteile von Waldboden-Einstreu

Der angenehme Waldbodengeruch verbessert das Klima in der Box und ist auch für die Tiere angenehm. Zudem ist der Boden weich und die Tiere mögen es sehr darauf zu liegen. Ein weiterer großer Vorteil der Waldboden Einstreu ist ihre hervorragende geruchsbindende Eigenschaft. Des Weiteren fällt weniger Arbeit im Stall an und man benötigt kein weiteres Hilfsmittel um den Einstreu zu verteilen.

Die feuchten Stellen können problemlos und unkompliziert mit trockenem Einstreu vermischt und zugedeckt werden. Ein Nachteil beim Waldboden Einstreu ist, dass die Handhabung schwierig ist und das man passendes Zubehör für die Entsorgung benötigt. Zudem kann es bei Pferden, die ein helles Fell haben, zu Verfärbungen, nach dem Liegen auf dem Einstreu, kommen. 

Lose Einstreu oder Pellets

Einstreu Pferd

Leinstroh oder Stroh aus verschiedenem Getreide gibt es als Einstreu meist in Form von gepressten Ballen zu kaufen. Der Nachteil ist, dass für das lose Stroh viel Platz für die Lagerung notwendig ist und zum Bewegen der Ballen wird maschinelles Zubehör benötigt. Kommt das lose Stroh mit Feuchtigkeitkeit in Verbindung, beginnt es oftmals zu schimmeln.

Viel Platz benötigen auch Holzspäne oder der Waldboden Einstreu. Diese werden meist in Big Bags oder als loses Schüttgut geliefert. Wer aber weiterhin nicht auf Stroh verzichten möchte, kann als Alternative Strohpellets verwenden. Des Weiteren benötigen Pellets generell eine kleinere Lagerfläche. Pellets sollten zwar auch trocken gelagert werden, sind aber weniger anfällig für eine Schimmelbildung.

Tipps zum Thema Einstreu

Pferde haben zum Thema Pferdeeinstreu ihre Vorlieben, welches beim Horse Bedding zur einer schwierigen Herausforderung führen kann. Es ist also gut möglich, dass sie sich beim „falschen“ Einstreu nicht gerne hinlegen möchten.

Unabhängig davon, ob die Liegefläche sauber oder schmutzig ist. Hier finden Sie eine große Auswahl verschiedener Artikel und Zubehör, um passendes Einstreu im Stall unterzubringen. (Siehe auch unten: Produktempfehlungen mit kostenlosem Versand!)

Erst testen – Kleinere Mengen bestellen

Einstreu Pferd

Spielen Sie mit dem Gedanken, Ihre Rosse auf neues Einstreu umzustellen, sollten Sie dies nach und nach tun. Kaufen Sie den Artikel erst in kleinerer Menge und füllen eine Box damit. Beobachten Sie ihr Ross, wie es auf den neuen Bodengrund reagiert.

Legt es sich gerne hin, frisst es gegebenenfalls weniger davon? Haben Sie das Gefühl, das Tier nimmt das neue Einstreu gut an, können Sie nach und nach sämtliche Boxen umstellen. Oder probieren Sie verschiedene Arten von Bodengrund aus.

Einstreu mischen und kombinieren

Um etwas gegen die Langeweile in der Box zu tun, können Sie von Zeit zu Zeit das bekannte Einstreu mit anderen mischen und kombinieren. So bieten Leinstroh-Pellets eine interessante Abwechslung zu den üblichen Strohpellets. Auch Miscanthus bringt Veränderung in den Boxenalltag. Strohpellets aus Elefantengras (Miscanthus) können ab und an mit Strohpellets aus Leinstroh vermischt werden.

Besonders aromatisch wird die Abwechslung mit Waldboden Einstreu. Der Duft der Nadelhölzer wird von Pferden gerne angenommen. Um Zeit und Arbeitskraft zu sparen, empfiehlt sich immer das richtige Zubehör zu verwenden. (Siehe auch unten: Produktempfehlungen mit kostenlosem Versand!)

Das richtige Zubehör

Um das verschmutztes Einstreu effektiv und sparsam entnehmen zu können, sollte das passende Zubehör im Stall vorhanden sein. Schubkarre und Stallboy gehört zu jeder Grundausstattung. Stellen Sie sich das Hilfsmittel richtig abgestimmt auf das Einstreu Ihrer Tiere zusammen.

Für Stroh bzw. Naturstroh eignet sich eine gute Mistgabel. Auch für Holz- und Strohspäne und Waldboden Einstreu gibt es spezielle Artikel, die die Entnahme vereinfachen. Besonders haben sich Mistgabeln speziell für Späne bewährt. Ähnlich verhält es sich mit Hilfsmittel für Holzpellets und Strohpellets. (Siehe auch unten: Produktempfehlungen mit kostenlosem Versand!)

Weiteres sinnvolles Pferdezubehör – Winterdecken

Einstreu Pferd

Vor allem im Winter eignen sich Winterdecken für Pferde sehr gut. Diese Wärmedecken werden auch Thermodecken genannt. Beim Erwerb einer Winterdecke sollten Sie unbedingt darauf achten, dass sie möglichst water-proof ist. Hierbei unterscheidet zwischen Stall-und Weidedecken.

Weidedecken sind in der Regel water-proof. Stalldecken werden, wie der Name schon sagt, im Stall verwendet und sind in der Regel nicht wasserdicht. Diese werden oftmals als Wärmedecke verwendet und kommen auch während dem Transport sowie in Turnieren zum Einsatz.

Rückenwärmer für Pferde

Ein weiteres und sinnvolles Pferdezubehör ist der Rückenwärmer für Pferde. Das verwendete Material hat eine hohe Atmungsaktivität und passt sich der Rückenlinie des Pferdes sehr gut an. Für den Einzelritt empfehlen Experten den anatomischen Rückenwärmer für Pferde.

Im Gegensatz dazu kommen oft alltagsübliche Pferdedecken zum Einsatz. Der Rückenwärmer für Pferde wird auch oft bei Muskelverspannungen bei Pferden eingesetzt. Des Weiteren kann man den Rückenwärmer für Pferde beim Muskelaufbau oder sogar beim Aufwärmen vor dem Reitbeginn anbringen. (Siehe auch Produktempfehlungen mit kostenlosem Versand!)

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