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Luzerne fürs Pferd und Esparsette kaufen – Basische Ernährung bei Pferden?

Gibt es eine Basische Ernährung bei Pferden? Luzerne fürs Pferd und Esparsette sind die ältesten Futterpflanzen oder beliebtes Heuersatz für Pferde. Das gesunde und heimische Beifutter hilft, Gras, Heu und Müsli zu sparen. Es stärkt auch gegen Hufrehe, Magengeschwüre, Kolik, Kotwasser und Parasiten. Warum sind die zwei basischen Superfoods als Pferdenahrung so äußerst bekömmlich?

Luzerne Pellets und Süßklee als Pferdefutter, schlecht gekaut ist schlecht verdaut! Bei Pferdehaltern stehen Luzerne Pellets und Süßklee als äußerst nährstoffreiches Qualitäts- und Eiweißkraftfutter hoch im Kurs.

Denn Pellets unterstützen Pferde bei Trächtigkeit, Wachsen und Fellwechsel gut. Außerdem ermöglichen Pellets sportliche Hochleistungen, beschäftigen die Reittiere auf gesunde Weise, was sie ruhiger und williger macht, und sind ideales Zufutter im Winterhalbjahr.

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Basische Speicherbildung

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So gelingt die Anweidung im Frühjahr einfacher. Warum das? Weil Luzerne und Süßklee vorwiegend faser- und strukturreiches Pferdefutter sind, erhöhen sie die Kautätigkeit, verlängern die Fresszeit und erhöhen die basische Speichelbildung beim Fressen. Dadurch kommt das Futter so im Magen und Darm an, wie es fürs Pferd verdaulich ist. Das hilft bereits vorsorglich gegen Blähungen und Magengeschwüre.

Die Hippos fühlen sich nach der Pferdemahlzeit wohl und sind in Topform. Erfreuen Sie sich daher an ihrem ausgeglichenen Wesen, lockeren Gang, glänzenden Fell, der schönen Mähne und intakten Hufen. Hat sich zudem der Pferdemagen bereits in der kühlen Jahreszeit vorsichtig an eiweißreichere Kost gewöhnt, kommt er mit der grünen Weide im Frühjahr viel besser zurecht.

Gute Eiweiß- und Calciumquelle

Jungpferde, Leistungs- und Sportpferde, sowie Rennpferde und Zuchtpferde profitieren von Muskelaufbau und Gesundheit durch die Gabe von Luzerne und Süßklee. Auch laktierenden Stuten bekommen die essenziellen Aminosäuren im natürlichen Eiweißkraftfutter Luzerne+ gut. Sie haben durch Fütterung mit Esparsette und Luzerne ausreichend Milch und sind selbst ausreichend mit Calcium, Protein und somit den essenziellen Aminosäuren versorgt.

Sogar das wichtige Lysin ist in natürlicher Form enthalten. Ebenfalls sind Pferde, die eine Getreideunverträglichkeit haben oder staubempfindlich sind, mit Süßklee- oder Luzerne-Heucobs sehr zufrieden. Dünne oder fressunlustige Pferde bekommen durch Luzerne wieder Appetit. Artgerechte Pferdefütterung ist eben am bekömmlichsten!

Wie und was fressen Wildpferde?

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Wilde Pferde lernen von der Mutterstute und Herde in den Wiesen und Steppen, welches Pferdefutter und wieviel Luzerne sie brauchen und vertragen. Die wechselnden Jahreszeiten bieten viel Abwechslung.

Außer frischem und trockenen Gras als hauptsächlichem Pferdefutter verspeisen sie auch Kräuter, Flechten, Laub, Knospen, Rinden von Büschen und Bäumen. Sogar Wurzeln, Obst, Gemüse, verschiedene Getreidesorten und Eicheln fressen sie gelegentlich. Heu ist daher natürliches Raufutter.

 

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Weil Wiesen in Deutschland oft für den Bedarf von Kühen ausgesät sind, macht es Sinn, Luzerne+ oder Heucobs von Agrobs zur Fütterung in kontrollierter Qualität zu kaufen. In Deutschland entspricht die Vegetation im Gebirge am ehesten natürlichen Weiden des Pferdes.

Deswegen stammt Luzerne als Pferdefutter oder als Heuersatz von Agrobs aus dem bayrischen Alpenvorland. Die Fütterung als Luzerne+ oder Luzerne-Heucobs Pellets genügt auch hohen Ansprüchen ans Futter des Vierbeiners.

Wie oft fressen Pferde Luzerne?

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Wildpferde verbringen gewöhnlich ca. zwei Drittel ihrer Zeit mit gemächlichem Grasen. Das sind 15 bis 18 Stunden, wobei sie zehn bis 15 Kilometer am Tag zurücklegen. Dabei wechseln sie zwischen Gras, Luzerne, Büschen und Bäumen als Futter ab, vorwiegend im Schritttempo.

So kommen bei Pferden täglich 50 bis 60 Kilogramm Weidegras zusammen, was zehn bis zwölf Kilogramm Trockenmasse entspricht. In Zeiten, wenn Gras sehr fruktanhaltig ist, fressen sie weniger. Fürs regelmäßige Grasen sind für Pferde ihr kleiner Magen, der lange Dickdarm und pausenlos wachsende Zähne optimal.

Lange Futterpausen vermeiden und auf protein-und mineralreiche Fütterung achten

Auch wenn sie in der Box stehen, entsteht selbst ohne Nahrungszufuhr stets Magensäure. Darin liegt der Hauptgrund, weshalb Pausen von über vier Stunden bei der Pferdemahlzeit zu vermeiden sind. Denn dann greift die Magensäure die Gesundheit des Tieres an, genauer gesagt die Magenschleimhaut des Pferdes.

Nach einer Studie der A&M Texas University haben 70 bis 80 % aller Pferde Magengeschwüre, wegen zu langer Hungerzeiten. Pferdefutter teilen Sie daher öfter in kleineren Mengen und zu festgelegten Zeiten aus. Pferde sollten also mindestens zwei bis dreimal am Tag kleinere Mengen Pferdefutter erhalten.

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Weidegras, Heu und Stroh haben eine sehr schwankende Qualität und die geliebten Vierbeiner können hierbei meistens keine eigene Auswahl treffen. Luzerne und Mineralfutter gleichen bei Pferdefütterung aus, dass Strauchwerk oder Blüten fehlen. Auch wo wir Menschen Rosse zu Schnelligkeit und Hochleistungssport puschen, sind mehr Proteine und Minerale in Pferdenahrung notwendig.

Hier ist Luzerne eine äußerst passende Lösung. Hochwertige Luzerne-Heucobs von Agrobs erleichtern die Dosierung beim Füttern. Im Strukturfutter Luzerne+ ist Calcium bereits durch den basischen Grünhafer ausgeglichen, der zu Gräsern und Raufutter zählt. Auch er verlängert die Kauzeit beim Füttern und ist ein Zusatz zum Grundfutter.

Mengen von Futter – Vorsicht vor einer Überdosierung

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Es ist aber darauf zu achten, den Vierbeinern nicht aus Anteilnahme zu viel Protein und Calcium mit ihrem Pferdefutter Luzerne+ oder Heucobs Pellets zu verabreichen. Also Luzerne+ und Heucobs immer individuell nach tatsächlichem Eiweiß- und Calcium-Bedarf des Pferdes füttern. Zu Futtermengen von Luzerne+ oder Heucobs gleich mehr. Wildpferde finden im Frühjahr anfangs nur wenig frisches Gras und Luzerne.

Deshalb bei der Futterumstellung des Pferdes auf Luzerne und Süßklee von Agrobs langsam anfüttern. Offenställe mit Auslauf, Zeit auf der Weide und besonders abwechslungsreiches Futter beim Ausritt kommen den Bedürfnissen des Tieres entgegen. Lassen Sie es draußen Futter aus der Natur naschen, wie Ahorn-, Birken-, Brombeer-, Erle- und Eschenblätter und -äste.

Hochhängen von Fresskörben vermeiden

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Fresskörbe in der Box sollten aber nicht oben aufgehängt sein, weil die dauerhaft hohe Kopfhaltung Pferde stresst. Dann schlingen sie das Heu hinunter. Und Schlingen bei der Fütterung verhindert wiederum eine geglückte Verdauung. Für den Winter futtern Wildpferde sich Fettpolster an.

Davon zehren sie über die kalte Jahreszeit. Dass Rosse im Winter abnehmen ist also ganz normal. Allerdings bewegen sie sich in der Natur im Winter auch weniger. Sie stehen dann gerne eng beisammen und ruhen etwas. Moderne Rosse sind hingegen in der Halle auch bei Schnee und Eis weiterhin aktiv.

Ist Luzerne von Agrobs fürs Pferd zu empfehlen? Und Esparsette, Stroh, Hafer, Mais, Soja und Rübenschnitzel?

Die Nahrungszufuhr von Luzerne und Süßklee fürs Pferd hat äußerst viele Vorteile. Die Rohfasern der Luzerne-Stängel aktivieren zunächst die Kaumuskeln gut. Eine verlängerte Fressdauer ist eine gute Beschäftigung, fördert Zahnabrieb und die entspannte Vorverdauung.

Denn eine ausgezeichnete Einspeichelung beim langsameren Fressen der Luzerne senkt anschließend im Magen den pH-Wert und neutralisiert so Magensäure. Luzerne ist also eine ausgezeichnete Alternative und Abwechslung zu Heu als Futter.

Luzerne – Ein guter Eiweißlieferant (Aminosäuren)

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Luzerne bietet auch mehr Eiweiß und Lysin als Hafer und Heu. Eiweiß besteht aus aneinanderhängenden Aminosäuren. Weil der Körper des Pferdes viele davon, wie Lysin, nicht selbst herstellen kann, muss er Protein mit dem Futter aufnehmen.

Will man ein Pferd mit Hafer füttern, muss es mindestens eine halbe Stunde vor der Fütterung Heu erhalten, sonst nimmt durch die viele Stärke die Säure im Magen zu. Luzerne-Heu und das Gras Grünhafer sind prinzipiell leicht verdaulich, Hafer noch besser als andere Getreidesorten.

 

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Verträglichkeit von Stärke im Dünndarm – Aber wieviel Stärke ein Pferd im Dünndarm verdauen kann ist unterschiedlich, ganz nach Gewohnheit und Typ. Manche vertragen nicht mehr als ein halbes Kilo Hafer als Pferdefutter. Mehr bewirkt bei ihnen Blähungen, dadurch Nervosität und Abnehmen. Mais hat wenig Fasern und über 60 % Stärke, ist also erfahrungsgemäß nicht ideal zur Fütterung.

Gerste und Roggen haben über 50% Stärke, reifer Hafer 36% und Stroh nur ein Prozent. Soja als Pferdenahrung belastet die Nieren des Tieres und bewirkt die Einlagerung von Lymphe. Leinöl als Beigabe im Luzerne-Futter ist gesund für Blutfluss, Regeneration und geschmeidige Fasern der Cobs.

Rübenschnitzel

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Stroh eignet sich als Beigabe zu Luzerne-Pferdenahrung, aber nicht als Ersatz für Heu oder Cobs aus Luzerne oder Esparsette. Denn es ist weniger gut verdaulich. Rübenschnitzel sind zwar calcium- und faserreich. Doch ihre Pektine, samt dem hohen Anteil Zucker, säuern den Pferdemagen und -darm.

Bei häufiger Rübenschnitz-Fütterung kann deshalb sogar Phosphor-Mangel beim Pferd auftreten. Luzerne hat weniger Zucker und Stärke als das eiweißarme Getreide. Deshalb verträgt ein Pferd basisches Luzernefutter besser als magensauer wirkendes Getreide. Weitere Infos zum Thema Rübenschnitzel für das Pferd können Sie über diesen Artikel abrufen.

Was ist Luzerne in Cobs von Agrobs? Wozu Süßklee kaufen?

Luzerne und Esparsette gehören zu den Leguminosen, also Hülsenfrüchtlern und Schmetterlingsblütlern. Ihr Nektar beglückt außer Schmetterlingen auch Bienen und Hummeln. Beide mögen es warm und wachsen auch auf trockenen Lehm- oder Lössböden, die sie verbessern.

Denn sie haben eine circa vier Meter tiefe Pfahlwurzel. Luzerne und Süßklee gelten als Superfood und dienen als Heuersatz! Luzerne- und Süßklee-Heucobs enthalten Blätter und Stängel, sind hygienisches, schimmel- und staubfreies Heuersatz.

Anspruchslose, lila blühende Luzerne, „Königin der Futterpflanzen“

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Die pflegeleichte und gesunde Luzerne heißt auch Alfafa, Wiesenrotklee, Ewiger Klee oder Schneckenklee und dient auch als Heuersatz. Sie ist seit dem Altertum als Pferdefutter und Mulch sehr beliebt. Kühe und Schafe lieben auch besonders gerne Luzerne als Heuersatz, Menschen genießen Luzerne als Sprossen.

Vom Orient kam Saat-Luzerne über Griechenland, Italien und französische Waldenser zu uns. Luzerne verwöhnt durch viel Ertrag, Mineralstoffe, Eiweiß und Energie. Sie überwintert grün und ist eine nachwachsende, nachhaltige und heimische Pflanze für Pferdenahrung.

 

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Heilsame, rosa oder weiß blühende Esparsette, SüßkleeSüßklee ist eine Staude mit exzellentem Ruf als Nektarblume, sowie Futterpflanze und Wurmmittel für Huftiere. Als „gesundes Heu“ hilft sie Tieren, gesund und leistungsfähig zu sein.

Esparsette ist mit Erbsen und Luzerne verwandt und kam vom Balkan und Mittelmeer zu uns. Schon vor der Industrialisierung war sie häufiges Futtermittel für Pferde und Rinder, vor allem als Heu. Auch große, alte und schwerfuttrige Rosse konnten so effektiv Gewicht halten und blieben zuverlässig in Glanzform.

Besonderheit von Süßklee

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Die Besonderheit von Süßklee liegt in seinen Gerbstoffen, die Luzerne nicht besitzt. Kondensierte Tannine wirken auf natürliche Weise effektiv Blähungen, Durchfall und Kotwasser entgegen. Deshalb ist Süßklee bei stoffwechselgeplagten Tieren eine gute Lösung. Er stärkt Haut, Leber und Nieren und vertreibt Würmer aus dem Dünndarm.

Esparsette-Cobs sind daher als Wurmkur für Pferde sowie zur Fütterung von Schafen und Ziegen erstklassig. Süßklee enthält einen hohen Anteil an Calcium, Vitamine, Beta-Carotin und Spurenelemente. Sein Rutin hält Blutgefäße elastisch. Luzerne bringt allerdings mehr Ertrag bei der Ernte ein und ist daher preiswerter.

Wie und wieviel Süßklee oder Luzerne fürs Pferd geben?

Luzerne und Süßklee genügen als Eiweißquelle neben Heu und eigenen sich als häufiges Pferdefutter. Hierbei ist empfohlen, erst etwas Heu zu geben, was den ersten Heißhunger dämpft, Speichel aktiviert und die Vierbeiner ruhiger macht.

Dann die gehäckselte, wohlschmeckende Struktur-Luzerne oder Süßklee geben. Mit ihnen zusammen lassen sich auch pulverisierte Mittel ideal ins Futtermittel mischen. Ein oder zwei Handvoll Luzerne und Esparsette sind hervorragend im gewöhnlichen Kraftfutter des Pferdes oder in Heupellets. Je nachdem, wieviel Eiweiß die grobe Nahrung hat.

Grundfutter ist Raufutter

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Merke: Luzerne sollten höchstens 20 bis 30 % der gesamten Futtermenge ausmachen. 1,2 Kilogramm Luzerne ersetzen ein Kilogramm Getreide als Futtermittel. Pferdefutter sollte zu 70 bis 100 Prozent aus grober Nahrung bestehen. Mit einem hohen Anteil an Rohfaser, von zwei bis drei Kilo pro Tag. Luzerne ist alternatives Raufutter fürs Pferd, gehäckselt als Luzerne+ oder als Heucobs von Agrobs.

Luzerne-Heucobs eignen sich also mit Heu und Stroh als Pferdenahrung, oder als Heuersatz, wie in den USA. Allergiker und Pferde mit Zahnproblemen tun sich manchmal mit Getreidesorten schwer. Durch Luzernecobs erhalten sie genug Rohfasern, Eiweiß, Kalzium und extra Minerale mit ins Pferdefutter.

Leistungspferde benötigen mehr Luzerne

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Verbraucht ein Pferd sehr viel Energie, kann ein circa 600 Kilogramm schweres Pferd 1,5 bis drei Kilogramm Luzerne täglich erhalten. Bei leichter Arbeit sind es 450 bis 550 Gramm Luzerne und 12 Kilogramm Heu. Bei Sport- und Zuchtpferden rechnet man 500 bis 800 Kilogramm pro 100 Kilogramm Sollgewicht.

Die Voreile von Luzerne und Esparsette von Agrobs in der Pferdefütterung:

  • Rohfaser-Grundfutter für Pferde und Ponys aller Rassen, es fördern ihr Wohlbefinden.
  • Kann als Heuersatz eingesetzt werden.
  • Faser- und strukturreich, es verlängert Fress- und Kauzeit beim Pferd und puffert Magensäure effektiv ab.
  • Nährstoffreiches Superfood für Huftiere, mit einem hohen Faser- und Eiweißanteil. Hochwertige Eiweiße und Kohlenhydrate sind für den gesamten Stoffwechsel wichtig. Alle notwendigen essentiellen Aminosäuren sind in Luzerne+ und Luzerne-Heucobs enthalten. Aminosäuren verhindern Eiweißmangel bei körperlich starker Anstrengung, Fohlen tragenden und Milch gebenden Stuten.
  • Bauen effektiv Gelenke, Muskeln, Knochen und Sehnen auf. Sie bringen Sportpferde in Hochform und halten ihre Kondition ganzjährig stabil. Helfen, junge, alte und dünne Vierbeiner aufzubauen. Heiß eingeweicht sind Cobs beim Pferd mit Zahnproblemen und Absetzern praktisch.

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  • Leicht verdauliche, natürliche Mineralen, Spurenelemente und Vitamine, wie Beta-Carotin, Eisen, Magnesium und leicht verwertbares Kalzium.
  • Wenig Stärke und Zucker im Vergleich mit Heu, Müsli und Silage, ohne Melasse! Für Verdauungs und Zahngesundheit. Luzerne hat drei Prozent Zucker, Heu bis zehn Prozent. Wenig Zucker und Stärke der Luzerne sind auch empfehlenswert bei Getreideunverträglichkeit oder Allergie.
  • Eine ausgeglichene, gute Verdauung hilft gegen Blähbauch, Magengeschwüre, OC und OCD.
  • Sehr schmackhaft, vom Pferd prima angenommen und verwertet, daher weniger Pferdeäpfel.
  • Ersetzt Gras, Heu, Kraftfutter, Müsli. Oder Beigabe zu Heu, Hafer und Weide. Perfekte Ergänzung zu grober Nahrung oder Raufutterersatz, wenn ein Pferd zunehmen soll.
  • Ist praktisch, appetitlich und wohlriechend.
  • Einfache Anwendung.

Gesundheitsfördernd

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Beta-Carotin im Futtermittel fördert die Fruchtbarkeit. Eiweiß ist in der Pferdemahlzeit wichtig fürs Blut, Bindegewebe, Organe, Muskelaufbau und Sehnen. Aminosäuren sorgen für gut arbeitende Enzyme, Hormone, Nerven, bewirken ein starkes Immunsystem, gesunde Erbinformationen, Zähne, Knochen, Zellmembranen und strahlendes Fell. Eiweiß und Kalzium mit Magnesium wirken effektiv gegen Veränderungen der Magenschleimhaut.

Luzerne enthält ausreichend verfügbares Kalzium, bis dreimal so viel wie Pferdeheu. Kalzium ist wichtig für Knochen, Zähne und beim Wachstum von Fohlen. Zudem gleicht es einen erhöhten Phosphor-Anteil im Pferd aus. Denn Gerste, Hafer und Mais erhöhen den Phosphor-Anteil im Pferdekörper. Das Verhältnis Calcium:Phosphor sollte bei 1:1 bis 1:3 liegen, das ist bei der Futtergabe von mehr als zwei Kilogramm Luzerne zu beachten.

Wiesen-Heu, Luzerne-Heu und Luzerne-Cobs im Vergleich:

  • Luzerneheu hat mehr Carotin, Eiweiß und Kohlenhydrate als Luzerne-Heucobs und diese als Wiesenheu
  • Wiesenheu hat mehr Zucker als Heu und Luzerne-Heucobs, die beide gleichviel haben
  • Heu hat mehr Fett als Luzerne-Heucobs und diese mehr als Luzerneheu
  • Luzernepellets haben mehr Kalzium als Luzerneheu und das als Wiesenheu
  • Alle drei haben gleich viel Natrium

Was ist besonders an Heucobs von Agrobs? Warum Cobs kaufen?

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Heu als Luzerne-Cobs sind praktisch zu dosieren. Sie fördern wie Raufutter das Kauen und sind einfach verdaulich. Auch Pferde mit Allergien und Staubempfindlichkeit erhalten durch Luzerne-Cobs ausreichend Energie. Denn sie sind frei von Schimmel und Staub und haben einen großen Anteil an Protein.

Esparsette-Cobs lösen sich noch schneller in Wasser auf als Luzerne-Cobs. Sie sind ein hochwertiger Heuersatz. Trocken bewirken sie eine bessere Einspeichelung. Die Tiere fressen dann auch länger, was bei eiligen Fressern vorteilhaft ist. Für ältere Pferde mit Kauproblemen hilft es, Cobs vor der Fütterung in heißem Wasser einzuweichen.

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Kondensierte Tannine gegen Würmer sind bei Esparsette vor allem in den Blättern enthalten. Diese sollten bei der Ernte nicht zerbröseln. Daher verwertet Agrobs sie mit in Cobs, während die Stängel im Heu als Raufutter sind.

Bei Pferdekrankheiten Luzerne

Frisst das Pferd nicht gerne Heu, soll es zunehmen oder verträgt keine Getreidesorten? Dann sind Luzerne und Süßklee bei der Pferdenahrung erste Wahl. Auch bei Cushing, Diabetes, EMS, Hufrehe, Getreideunverträglichkeit oder Getreideallergie ist Luzerne ein stärkendes Futtermittel. Passen Sie beim Füttern stets die Menge Protein der Cobs ans Pferd und seinen Bedarf an.

  • Pferde, die weniger arbeiten, benötigen weniger Protein
  • Pferde mit Magenleiden erhalten Süßklee oder Luzerne am besten als Cobs. Geben Sie auch bei
    Atembeschwerden, Mauke oder Sommerekzem nur Luzerne-Cobs
  • Pferde mit Nierenleiden scheiden Kalzium nicht ausreichend aus. Ihnen sollten Sie deshalb keine Luzerne geben.

Was ist Raufutter?

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Raufutter ist Pferdefutter mit mindestens 18 % Rohfaseranteil. Zu diesem Grundfutter zählen Grünfutter, Saftfutter, Heu und Stroh. Es sorgt für Beschäftigung und guten Abrieb der stets wachsenden Zähne. Rohfasern sind besonders wichtig für die gute Verdauung und Sättigung des Tieres.

Sie beschäftigen seinen Darm auf gesunde Weise. Erst nach einer Gabe von grober Nahrung erhalten Pferde ihr Krippenfutter. Ein Pferd von 600 Kilogramm frisst zwei % Raufutter seines Gewichtes. Pro 100 Kilogramm rechnet man 1,5 Kilogramm Heu.

Wie entsteht Hufrehe? Wann ist Luzerne als Pferdefutter zu empfehlen?

Inzwischen ist erwiesen, dass Hufrehe durch zu viel Füttern von Zucker, Fruktan und Stärke entsteht. Also durch zu viel Kraftfutter, wie Gerste und Mais. Auch Stress spielt eine Rolle. Luzerne oder Eiweiß hingegen nicht! Luzerne als Pferdefutter darf also „auf dem hohen Ross“ bleiben. Die Mengen der Nährstoffe im Heu sind nicht jedes Jahr gleich. Manchmal enthält Pferdeheu nur wenig Mengen Protein.

Eine Fütterung der Pferde ausschließlich mit eiweißarmem Heu würde in dem Fall ihren Muskelabbau bewirken. Cobs aus Luzerne sind die perfekte Lösung. Basische Luzerne als Pferdenahrung von Agrobs versorgt seit Jahren Pferde optimal. Auch die besonders gute Energiebilanz der ökologischen und nachhaltigen Luzernefütterung ist erfreulich.

Luzerne+

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Luzerne können Sie also wie Raufutter zufüttern oder als Cobs zum Heu. Die Futterumstellung sollte allmählich erfolgen. Für Pferde, die zunehmen sollen, ist Luzerne+ optimales Raufutter. Sei es als guter Raufutter-Ersatz oder zur Aufstockung einer kleineren Kraftfuttermenge. Das von erfahrenen Fachleuten zusammengestellte, gesundheitsfördernde Qualitätsfutter Luzerne+ ist eine sinnvolle Futter-Ergänzung.

Vor allem für Pferde, die viel Protein und Kalzium brauchen. Auch bei nicht sehr nährstoffreichem Heu ist Luzerne mit dem großen Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ein notwendiger Zusatz.

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Luzerne-Cobs von Agrobs sind ein durchweg hochwertiger Getreide-, Mash- und Müsliersatz mit idealem Ca:Ph-Verhältnis. Als hoch gepriesene Eiweißquelle werten Agrobs-Cobs Heu auf und begeistern durch verbesserte Darmgesundheit bei Pferden. „Lerne zu hören, was dein Pferd dir ins Ohr murmelt“, sagte Elisabeth de Corbigny. Bestimmt „Jetzt Luzerne und Süßklee von Agrobs kaufen“, ist doch klar!

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